Sport-Club Berg e.V.

... Tischtennis und Gesundheitssport für Groß und Klein

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Freizeitaktivitäten

 

Beim SC Berg wird nicht nur Sport getrieben. Zahlreiche außersportliche Veranstaltungen und Freizeitaktivitäten zeigen, daß beim SC Berg die Kameradschaft nicht zu kurz kommt.

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Beim alljährlichen St. Ulrichsfest arbeiten die SC´ler zusammen mit den Mitgliedern der anderen Berger Vereine kräftig mit. Der Erlöß der Veranstaltungen kommt den Vereinen zugute und hilft, die Mitgliedsbeiträge niedrig zu halten.
Besondere Highlights sind die alljährliche Jugendfreizeit (Jugendzeltlager oder Hüttenaufenthalt ) und das Hüttenwochenende der Tischtennis-Aktiven .
Schließlich gibt es noch die kleineren Veranstaltungen und Festivitäten der einzelnen Abteilungen.

Nachrichten aus diesem Bereich:



Hüttenaufenthalt der Tischtennis-Aktiven

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22.- 24. Juni 2001 - von Judith Wurm

Am 22. Juni 2001, 18 Uhr, traf sich eine Gruppe der Tischtennis-Aktiven und ein paar Jugendspieler auf dem Parkplatz Rose Berg, um zum wiederholten Mal nach Hirschegg, Kleinwalsertal, ins Heuberghaus zu fahren.

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Nach einer reibungslosen Fahrt dort angekommen, wurden zunächst die Zimmer aufgeteilt und bezogen, danach gings gleich ans Abendessen; wie immer mußten wir uns selbst verpflegen, was "Chefkoch Sepp" und seiner Crew wieder bestens gelungen ist: Vom Frühstücks-Ei, über Kaffee & Kuchen, warmem Abendessen, bis hin zum Mitternachts-Snack gab es alles, was man sich so wünschen konnte!
Der Freitag Abend wurde mit lustigem Beisammensein, viel Gesang und Gitarrenspiel (von Helmut) und Getränken jeglicher Art bis weit in die Nacht hinein ausgedehnt:
Auch die etwas älteren Herrschaften unter uns konnten hier beweisen, dass sie noch immer sehr, sehr fit sind!

 

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Hüttenaufenthalt Faschina 2004

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16.- 20. August 2004
von Julia und Kathrin Seitz, Kathrin Wertz und Linda Lepple

Am 16.08.2004 um 8.00 Uhr trafen wir uns am Vereinshaus in Berg, wo 18 Kinder, Jugendliche und Betreuer nur darauf warteten loszufahren. Da gab es leider nur noch ein Problem, denn wir warteten noch aufgeregt auf Andrea.
Sie musste sich nämlich noch für das Essen der nächsten 5 Tage kümmern und mußte beim Metzger warten. Die letzte Panik brach noch einmal aus:Der eine vergaß noch dies und der andere das....!
Nach kurzer Zeit waren dann alle bereit und es konnte losgehen. Das Gepäck wurde mit Müh und Not in den Autos verstaut und am Schluß hatten dann noch alle ein Plätzchen gefunden. Um sich die Fahrt etwas zu verkürzen, gab es verschiedene Möglichkeiten der Unterhaltung in den 5 Auto´s. Es wurde geschlafen, geschnarcht, geschwätzt und vor allem gelacht. Wir erreichten schließlich eine Tankstelle in Lindau, wo wir alle unsere dringenden Bedürfnisse hinter uns bringen konnten. Die Fahrt wurde fortgesetzt, doch schon bald mussten wir feststellen, dass Andrea den Anschluß an die Fahrgemeinschaft verloren hatte. Gerhard der rettende Held lotste Andrea dann per Handy zu einem Treffpunkt. Von da an lief alles reibungslos bis zu unserem Ziel dem Walserhuus in Faschina im Biosphärenpark Großes Walsertal. Da angekommen mussten wir erstmal die Lage checken (Spitze) und danach stürmten wir die Bude.
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Jugendzeltlager 2001

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24.- 28. Mai 2001 - von Irene Komarowsky

Auch 2001 veranstaltete der SC Berg sein traditionelles Jugendzeltlager.

Am Donnerstag (Christi Himmelfahrt) ging es um 13.00 Uhr los. Nach einer kurzen Fahrt kamen wir am Zeltlagerplatz, einer Wiese auf der Schwäbischen Alb in der Nähe von Münsingen, an. Dort ging es gleich ans Ausladen, bei dem alle mithalfen. Nachdem auch die vier großen, vom Sportkreis geliehenen, Zelte standen, war das Volleyballnetz an der Reihe, das einige Probleme mit sich brachte. Doch nach einiger Zeit konnten wir es einigermaßen standfest machen. Danach war Holz schleppen (für das Lagerfeuer) angesagt, und dann noch das Einquartieren in den Zelten. Dieser Tag war ziemlich anstrengend, da es dazu noch sehr heiß war! Aber zur Belohnung gab es dann ein leckeres Abendessen.
Gegen 21.00 Uhr saßen wir dann alle gemütlich ums Lagerfeuer, entspannten und wärmten uns! Manche gingen schon früh ins Bett bzw. in ihre Schlafsäcke, andere blieben noch bis nach Mitternacht am Lagerfeuer.

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